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Pepper bei Volkswagen

Foto-Quelle: Volkswagen

Wolfsburg

Die Pilothalle der Marke VW lud einen ganzen Tag lang ein, um an 13 Stationen das Wissen zu testen und handwerklich aktiv zu sein. „Ich wurde von den wissbegierigen Kindern mit Energie und Begeisterung förmlich überschüttet“, berichtete Abteilungsleiter Volker Kalke.

Zwischendurch hatten die Kinder genug Zeit, um mit den Besucherdiensten die Fahrzeugproduktion im VW-Werk hautnah zu erleben und sich bei einer Currywurst zu stärken.

Wie unterschiedlich Wissen funktionieren kann, zeigten die unterschiedlichen Stationen. Die Golf-Simulation, bei der die Kinder in echten Fahrzeugen saßen und um die Wette „fuhren“, war genauso beliebt wie der Zusammenbau einer Fahrzeug-Karosserie. Die Carrera-Bahn war Austragungsort spektakulärer Rennfahrten und die Virtual-Reality-Brille simulierte den Kindern ein Mitfahrerlebnis durch die Produktion an Bord einer gerade entstehenden Karosserie.

An einer weiteren Station drehte sich alles ums Design. Hier entstand ein Fahrzeugmodell aus Plastilin. Nebenan zeichnete ein Designer auf Zuruf das Wunschauto der Kinder auf eine Leinwand. Antonia Dinse (9) hat bereits eine klare Vision für ihr Auto der Zukunft: „Ich möchte ein Prinzessinnen-Auto mit Wänden aus Süßigkeiten. Es soll alles dabei sein, was das Herz begehrt: Lakritze, Schokolade und Lollis.“

Überraschungsgäste waren die VfL-Profis Jeffrey Bruma, Riechedly Bazoer und Paul Jaeckel. Entspannt beantworteten sie die Fragen der Kinder. Viele nutzten diese Gelegenheit für ein Foto.

Die Wolfsburger Antonius-Holling-Stiftung veranstaltete die Kids Academy zum zwölften Mal. „Auch in diesem Jahr haben wir wieder ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt“, sagte Elisabeth Pötsch, Schirmherrin der Stiftung. „Bei all unseren Partnern und Unterstützern möchte ich mich für die Mithilfe und die spannenden Einblicke hinter die Kulissen bedanken.“

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